Gesund per App?

Aktueller Brief aus Berlin

Wer Diabetes hat, misst seinen Insulin-Bedarf per App, und wer sein Portemonnaie verliert, muss seine Gesundheitskarte sperren lassen? Die Chancen (und Risiken!) von „Big Data“ für unsere Gesundheit sind enorm. Diese Woche gab meine Fraktion einen großen Kongress zur „digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen“. Denn nach dem E-Health-Gesetz (ich berichtete) besprechen wir nun die nächsten Schritte.

Auf der Versichertenkarte der Zukunft liegen unsere Notfalldaten, außerdem die Impfdaten und ein möglicher Medikamentationsplan. Der soll unerwünschte Wechselwirkungen verhindern, wenn ein Patient von verschiedenen Ärzten behandelt  wird. Aber ob das alles wirklich kommt, hängt entscheidend davon ab, ob wir die Daten vor ungewollten Zugriffen schützen können.

Obendrein kann „Big Data“ auch nie den Arzt oder Apotheker ersetzen. „Dr. Google“ wird zwar gern gefragt – aber den persönlichen Kontakt von Arzt und Patient kann er nicht ersetzen! Daher halten wir weiterhin am Ziel einer breitflächigen Versorgung auch im ländlichen Raum fest.

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