2. Ausgabe 2015

Kritik am Mindestlohn konkretisiert sich

ein Fünf-Euro-Schein auf dem eine Ein- und eine Zwei-Euro-Münze sowie eine Fünfzig-Cent-Münze liegen

Diese Woche wurde der Änderungsantrag des Parlamentskreises Mittelstand einstimmig in der Fraktion angenommen. Wir stellen dabei nicht die 8,50 Euro in Frage, sondern den bürokratischen Aufwand. Die Gehaltsgrenze, bis zu der die Arbeitszeiten dokumentiert werden müssen, hat sich als viel zu hoch erwiesen. Jetzt fallen darunter fast 9 Millionen Beschäftigte. Denn um mit Mindestlohn mehr als 2.958 Euro zu verdienen, müsste ein Arbeitnehmer 29 Tage im Monat 12 Stunden täglich arbeiten. Wir fordern deshalb den Wegfall der Dokumentationspflicht schon ab einer realistischen Gehaltsgrenze von 1.900 Euro. Außerdem sollen Arbeitsverhältnisse mit geringfügig Beschäftigten, sofern der Arbeitsvertrag Stundenlohn und Arbeitszeit festlegt, ebenfalls aus der Dokumentationspflicht fallen. Das ist gerade im Ehrenamt wichtig, also z.B. im Sport, in der Kultur oder im kirchlichen Bereich.

Mein neuer Newsletter Die Sommerpause rückt immer näher - Nur noch eine Sitzungswoche, bevor es in die heiße Phase des Wahlkampfes geht. Ich freue mich schon darauf, möglichst vielen meiner Wähler…weiterlesen

Neues aus Berlin Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und die Vorhersagen werden immer besser! Diese Beschreibung passt nicht nur zum derzeitigen Wetter in Berlin, sondern auch zur polit…weiterlesen

Mein neuer Newsletter ist da! Liebe Freunde und Mitstreiter, So abwechslungsreich wie das Wetter im April ist auch eine Woche in Berlin. Gesetze zu unterschiedlichsten Themen, Diskussionsrunden und Debatten…weiterlesen