Sonderausgabe

Mütterrente!

Ute Bertram bei einer Aktion der Frauengruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Befreiung der 230 vermissten nigerianischen Schülerinnen, mit Plakaten in den Händen auf welchen steht:

Viele von Ihnen haben dafür gekämpft, und jetzt ist sie da: die Mütterrente! Zu diesem schönen Anlass noch ein paar Fakten:

  • Frauen, die vor 1992 ihre Kinder großgezogen haben, hatten nicht die gleichen Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder, die es heute gibt. Deshalb haben CDU und Frauen Union für eine Verbesserung der Mütterrente als eine Anerkennung der Lebensleistung gekämpft.
  • Ab jetzt bekommt jeder, der für vor 1992 geborene Kinder Erziehungszeiten genommen hat, einen Rentenpunkt mehr für jedes Kind. Das entspricht laut aktuellem Rentenwert West 28,14 Euro für Frauen bei uns im Landkreis. Aufs Jahr gerechnet sind das rund 338 Euro.
  • Das Geld wird erstmals Ende 2014 ausgezahlt, aber rückwirkend zum 1.7.2014.
  • Muss ich etwas tun? Nein, die Neubewertung der Kindererziehungszeiten erfolgt automatisch durch die Rentenversicherung. Nur wer seine Kindererziehungszeiten dort noch nicht angegeben hat, sollte dies tun.
  • Die Mütterrente ist keine eigenständige Rentenart, sondern führt zur Erhöhung eines bereits bestehenden Rentenanspruchs. Davon profitieren in Deutschland gut neun Millionen Frauen.
  • Die getroffene Regelung führt zu jährlichen Mehrkosten von 6,7 Milliarden Euro, die aber langsam absinken. Die Mütterrente wird zum größten Teil aus Steuermitteln finanziert, da der Bund seit 1999 für jedes geborene Kind in die Rentenkasse einzahlt.
  • Die Mütterrente wird mit der Grundsicherung verrechnet. Das Alterseinkommen für Frauen, deren Rente knapp über dem Niveau der Grundsicherung liegt, verbessert sich allerdings durch die Mütterrente.

Damit hat der über 10 Jahre dauernde Einsatz der Frauen Union und der CDU endlich zu einem guten und gerechten Ergebnis geführt. Wir Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion werden uns auch weiterhin für Frauenthemen einsetzen. Unten sehen Sie eine Fotoaktion von uns für die Befreiung der 230 nigerianischen Schülerinnen, die weiterhin vermisst werden.

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