Gesundheit

Personalisierte Medizin macht Hoffnung

Ute Bertram zum Weltkrebstag 2015

Kundstwerk mit einer weiße Taube inmitten von schwarzen Tauben, die auf einer offenen Hand sitzen und sich stapeln vor blauem Himmel

Am 4. Februar ist Weltkrebstag. Dazu die Gesundheitspolitikerin Ute Bertram: „Wir haben Erfolge, aber wir dürfen nicht nachlassen, den Krebs zu bekämpfen. 25 % aller Todesfälle aus dem Jahr 2013 in Deutschland waren auf Krebs zurückzuführen, doch das durchschnittliche Sterbealter bei dieser Volkskrankheit steigt kontinuierlich an. Kurzfristig kann ich nur appellieren, die Möglichkeiten der Vorsorgeuntersuchung wahrzunehmen. Meine Hoffnung, den Krebs mittelfristig endlich zu besiegen, stütze ich auf die personalisierte Medizin, die die genetische Struktur des erkrankten Gewebes individuell erfasst.“ Weltweit steigt die Zahl der Krebserkrankungen. Das Bundesgesundheitsministerium nennt dafür vielschichtige Gründe: Neben genetischen Einflüssen spielen das individuelle Gesundheitsverhalten, Umweltfaktoren sowie Lebens- und Arbeitsbedingungen eine Rolle. In Deutschland erkranken jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs, etwa 220.000 sterben an den Krankheitsfolgen. Krebs ist damit die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. 51 Prozent aller Männer und 43 Prozent aller Frauen müssen hierzulande damit rechnen, im Laufe ihres Lebens an einem bösartigen Tumor zu erkranken.

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